Stufensitzung
Je früher man anfängt die organisatorischen Dinge zu klären, desto besser. Einen guten Anfang macht ihr wenn zu Beginn von 12/1 eine kleine Gruppe von engagierten Schülern, z.B. die Stufensprecher, eine Stufenvollversammlung, die sogenannte Stufensitzung einberufen. Bei der Stufensitzung sind alle Abiturienten dabei. Damit das klappt, weist rechtzeitig auf eine Stufensitzung hin, klärt ab wer sie moderiert und wählt einen Termin an dem alle frei haben.
Die Stufensitzung ist wichtig um Infos zu verbreiten, Meinungen abzufragen und wichtige Entscheidungen zu treffen.
Untergruppen
Da es sich aber in so einer großen Gruppe nur schwer arbeiten lässt, empfiehlt es sich mehrere Untergruppen zu bilden. Beispiele für Untergruppen sind:
Erste Stufensitzung
Bei der ersten Stufensitzung erklärt ihr also, was die Aufgaben der einzelnen Teams sind und dass jeder in einem Team mitarbeiten sollte. Dazu hat es sich bewährt einen Wahlbogen auszuteilen, auf dem jeder sein Wunschteam (1. Wunsch, 2. Wunsch) angeben kann. Anschließend werden die Ergebnisse ausgewertet und die Leute anteilsmäßig auf die verschiedenen Teams verteilt. Dabei solltet ihr darauf achten, dass alle Teams ausreichend mit motivierten Leuten ausgestattet sind.
Aufgaben & Möglichkeiten der Stufensitzung
Generell sind Stufensitzungen wichtig um wichtige Fragen zu klären (Abimotto, Ziel der Abifahrt, etc.) und wichtige Informationen zu verbreiten (Organisatorisches zum Abiball, finanzielle Aufwendungen, etc.). Da eine komplette Stufensitzung aber mit recht viel Aufwand verbunden ist, solltet ihr jedes mal abwägen ob eine Einbeziehung des kompletten Jahrgangs dringend nötig ist. Viele Angelegenheiten lassen sich an die Arbeitsgruppen-, bzw. an die Teamleiter weitergeben.

